Wintergarten

Ein Wintergarten für ein neues Lebensgefühl

Wintergärten bieten eine ganz besondere Wohnqualität und ein neues Wohngefühl. Sie schaffen neuen Lebensraum. Und ganz gleich, ob Sie sich für einen Wintergarten aus Stahl, Holz oder eine Kombination aus beidem entscheiden, der Wintergarten muss in jedem Fall verlässlich verarbeitet und solide konstruiert sein.

Wir besitzen mehr als 40 Jahre Erfahrung im Bau von Wintergärten!

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Ihr Wintergarten – unsere garantierten Leistungen für Sie:

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Das sollten Sie wissen!

Die Planung von Wintergärten erfordert häufig individuelle Sonderlösungen. Ihr Wintergarten wird individuell von uns geplant und bis zur letzten Schraube kalkuliert.

So erhalten Sie stets ein faires Angebot zu einem günstigen Preis.

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Ihre Fragen zum Thema Wintergarten:

Nein, es gibt keine Vorschriften, die eine Min­dest­dach­nei­gung für Wintergartendächer vor­schreibt.
Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Die Kosten sind abhängig von Ihren individuellen Wünschen. Von Material, Ausführung, Größe, etc.
Wir erstellen Ihnen gerne unverbindlich Ihr individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an!
Bei großen Stegplatten im Dach des Wintergartens, insbesondere bei Acryl oder Macrolon, treten bei schneller Erwärmung / Abkühlung (hauptsächlich in den Morgen- und Abendstunden) mitunter Knackgeräusche auf. Diese Kunststoffe dehnen sich bei Wärme stärker aus / ziehen bei Kälte stärker zusammen als die anderen Konstruktionsmaterialien.

Es können auch Knackgeräusche aus der Kontruktion des Wintergartens zu hören sein, wenn dieser eine gewisse Größe hat und aus Aluminiumprofilen gebaut ist. Bei größeren Wintergärten müssen Aluminiumprofile durch Stahl, der in den Hohlraum der Aluminiumprofile eingebracht wird, verstärkt werden. Stahl hat einen deutlich geringeren Wärmeausdehnungskoeffizienten als Aluminium (nur etwa 1/3). Bei großer Hitze dehnen sich die beiden Materialien in der Wintergarten-Konstruktion unterschiedlich stark aus und reiben aneinander. Das verursacht die Knackgeräusche im Wintergarten.

Heutzutage wird mit Zunehmender Qualität der Baustoffe und der Verarbeitung sowie die hochwertige Dämmung und Dichtigkeit von Gebäuden ein natürlicher Luftaustausch im Wintergarten oft weitestgehend unterbunden. Die im Wintergarten vorhandene Luftfreuchtigkeit kann deshalb nach oben steigen und setzt sich an kühleren Oberflächen (meist die Fensterfronten) ab.
Der einfachste Weg, dieses zu Verhindern, ist eine regelmäßige Lüftung des Wintergartens. Dabei sollten Sie die Fenster im Wintergarten richtig öffnen, damit ein kurzer, aber kräftiger Durchzug entsteht. Das ist besser, als die Fenster oder Türen dauerhaft zu Kippen. Wenn Ihr Wintergarten beheizbar ist, können Sie alternativ auch die Temperatur im Wintergarten erhöhen.
Grundsätzlich wird zwischen 3 Arten von Wintergärten unterschieden:

  1. Der warme Wintergarten
  2. Der mittelwarme Wintergarten
  3. Der kalte Wintergarten

Der warme Wintergarten

Am weitesten verbreitet, aber am anspruchsvollsten in Planung und Bau ist der warme Wintergarten. Dieser kann ganzjährig als Wohnraum genutzt werden. Damit er Wintergarten auch im Winter angenehme Temperaturen hat, ist ein gut geplantes Klimasystem nötig. Je nachdem, welche Ausrichtung der Wintergarten hat, muss entweder im Winter zugeheizt werden, oder – bei südlicher Ausrichtung – er benötigt eine Schutzvorrichtung, damit die Temperatur im Sommer erträglich bleibt. Wichtig ist auch eine gute Dämmung des Wintergartens, damit die Wärme, die durch die Sonneneinstrahlung entsteht, auch im Inneren des Wintergartens verbleibt.

Es gilt zu beachten, dass der Wintergarten, wenn er zu Wohnzwecken genutzt wird, auch rechtlich als Wohnraum gilt. Insofern sind hier die Vorgaben der Energieeinsparverordnung zu beachten.

Trotz baulicher Vorkehrungen kann bei extremen Wetterlagen (große Hitze / klirrende Kälte) der Aufenthalt auch in einem warmen Wintergarten unangenehm werden. Doch in unseren Breitengraden sind solche Wetterextreme die Ausnahme.

Hinweis: Auch wenn der Wintergarten als Wohnraum genutzt wird, sollte er vom Hauptgebäude getrennt und abschließbar sein. Damit können Wechselwirkungen im Binnenklima des Hauses und des Wintergartens minimiert werden.

Der mittelwarme Wintergarten

Mittelwarme Wintergärten dienen nur zu bestimmten Zeiten als Aufenthaltsraum und müssen im Winter und den Übergangszeiten beheizt werden. Da mittelwarme Wintergärten nicht automatisch zum Wohnraum zählen, sind die Vorgaben der Energieeinsparverordnung deutlich weniger streng. Auch an die Dämmung des Wintergartens werden geringere Anforderungen gestellt.

Der kalte Wintergarten

Beim kalten Wintergarten muss man sich keine Gedanken über eine Beheizung machen. Er dient im Winter hauptsächlich als Schutz für winterfeste Pflanzen. Es sollte nur darauf geachtet werden, den Wintergarten frostfrei zu halten.
Die ganzjährige Nutzung des Wintergartens durch die Hausbewohner ist beim kalten Wintergarten nicht vorgesehen.

Wintergarten

Der Wintergarten – Ihre Wohlfühl-Oase

Wintergärten können sehr vielseitig gestaltet werden. In den meisten Fällen werden sie direkt an das Hauptgebäude gebaut und bieten dadurch zusätzlichen Wohnraum, der – je nach Ausstattung – auch ganzjährig genutzt werden kann. Durch die großflächigen Glasfronten hat man immer das Gefühl, direkt im Freien und in der Natur zu sitzen.

Vor dem Bau des Wintergartens sollte man sich im Klaren sein, welche Ausrichtung er bekommen soll.

Wintergarten nach Süden

Wird der Wintergarten in südlicher Richtung ausgerichtet, kann die Sonne ideal einstrahlen. In Kombination mit einer West- oder Ostausrichtung kann die Anzahl der Sonnenstunden sogar noch ausgedehnt werden. Dadurch wird der Wintergarten im Winter angenehm temperiert bleiben. Im Sommer allerdings sollte an ein Schutz vor zu intensiver Sonneneinstrahlung gedacht werden.

Zudem eignet sich das Dach des Wintergartens für die Installation von Sonnenkollektoren oder einer Photovoltaik-Anlage, wenn dies gewünscht ist.

Wintergarten nach Norden

Ist der Wintergarten nach Norden ausgerichtet, lässt er sich ganzjährig nur mit einer zusächlichen Heizung nutzen, da hier am wenigsten Sonne einfallen kann. Eine Ausrichtung nach Nord-West oder Nord-Ost kann einen deutlichen Zugewinn an Sonneneinstrahlung bringen.

Wintergarten nach Osten

Für Frühaufsteher ist ein nach Osten ausgerichteter Wintergarten ideal. Bereits in den Morgenstunden fällt hier die Sonne ein und bringt den Wintergarten auf angenehme Temperaturen. Auch in den frühen Nachmittagsstunden kann man dort noch etwas Sonne genießen. Am Abend wird – zumindest über die kühlen Jahreszeiten – eine zusätzliche Heizung benötigt.

Wintergarten nach Westen

Ist der Wintergarten nach Westen ausgerichtet, kann man ihn am Nachmittag und Abend genießen, da hier dann die Sonne einstrahlen kann. Berufstätige Wintergartenbesitzer werden diese Ausrichtung lieben. Am Vormittag ist es jedoch relativ frisch im West-Wintergarten, da die Sonne hier erst über Mittag zu sehen sein wird.

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